Selektionspolygone sind ein vielseitig einsetzbares Werkzeug zur Eingrenzung der räumlichen Ausdehnung. Häufig kommt es dabei gar nicht genau auf die Position der einzelnen Stützpunkte an, sondern es genügt, dass bestimmte sichtbare Daten ein- oder ausgeschlossen sind, z.B. für eine Transformation. Ein Tipp ist, bei der Definition oben links zu beginnen und von dort aus im Uhrzeigersinn den Bereich zu umfahren. Damit wird erreicht, dass bei der Darstellung inklusive Namen dieser ebenfalls oben links und in lesbarer Richtung steht.