Profilbibliothek für Standardteile

Schaut man in den Prospekt eines Betonwerkes, so gibt es dort eine Anzahl von Einfassungen, die sich in ihrer Form und ihren Abmessungen unterscheiden, andererseits in ihrer Anzahl überschaubar sind. Genauso wie diese Einfassungen gibt es im Querprofil eine Reihe von Objekten, die in ihrer Gestalt stets wiederkehren und in ihrem Aufbau komplex sind. Seien es nun mehrere nebeneinanderliegende Pflastersteine, ein Kabelkasten, ein Drainagegraben, ein Leitungsmast oder Borde mit ihren Stützen. Diese dann jedes Mal wieder neu in der Entwicklungsdatei zu beschreiben, ist ziemlich müßig.
Eine Möglichkeit zur Aufwandsminimierung ist die Verwendung der Symbolbibliothek oder des CARD/1-Straßenmöblierungskataloges in denen es eine Reihe von Profilsymbolen und –objekten gibt. Im Zusammenspiel mit einer Massenberechnung (z.B. Ermittlung des Ortbetons) ist es jedoch auch sinnvoll, diese Objekte mittels Profillinien abzubilden und sich dazu eigene Funktionen im Sinne von Makros für komplexe Wiederholungen zu schreiben. Sind diese starr (jede Funktion beschreibt z.B. ein Bord mit konkreten Abmessungen: RABO25x8, RABO30x8 usw.), benötigt man viele Funktionen. Sollen diese universell werden, bekommen die Funktionen jedoch häufig sehr lange Eingabeparameterlisten (z.B. RABO LR, Pb, Pr, PBgr, T, Z, dZg, dZe, F, NK).


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