AAA Ortssuche

Name:

AAA Ortssuche

Zusammenfassung:

2D- und 3D-Fenster auf Position einer be­stimmten Adres­se brin­gen

Inhalt:

Die ALKIS-Daten enthalten eine Datenart AX_Lagebezeichnung, die verschlüsselt oder unverschlüsselt und mit oder ohne Hausnummer auftreten kann. Diese Datenart wird ausgewertet und und alle enthaltenen Lagebezeichnungen werden in einer Liste zur Auswahl angeboten. Bei Wahl einer Zeile, ggf. unter Nutzung des Textfilters, wird ein Lageplanfenster um den entsprechenden Ort gelegt und die 3D-Ansicht an diese Position bewegt.

Anwendung:

Wenn Ihnen zu einem Sachverhalt die Adresse bekannt ist, können Sie hiermit direkt an diesen Ort springen und die Situation grafisch beurteilen. Für Präsentationen von Planungen lässt sich somit die Lage an einem bestimmten Ort zeigen.
Hinweis: Wenn die Ortsnamen in den AAA-Objekten nur verschlüsselt vorliegen, lässt sich über eine Grunderwerbsdatenbank, die auch im zentralen Projekt liegen kann, eine Entschlüsselung vornehmen, sodass die Klarnamen angezeigt werden. Für diese Operation ist die Installation des 64 bit ODBC-Treibers (Microsoft Access Database Enginge) erforderlich, die im card_1 Setup enthalten ist.

Erweiterungsmöglichkeiten:

  • Ablaufanzeige über mehrere Orte vorbereiten und speichern
  • Orte beschriften
  • Zeichnungen anleiten

Einbinden in eigene Skripte:

Nicht vorgesehen, da eigenes CAD-Menü

Modulvoraussetzungen:

  • ALKIS-Daten importieren
  • CardScript
  • Lageplan

Format:

  • CSC
  • CSX auf Anfrage

Screenshot:

Optionen:

Klicken Sie auf den Link zum direkten Download der CSC-Datei.

CSX-Datei anfordern

Die CSX-Datei kann per Formular angefordert werden. Dies ist nur erforderlich, wenn Sie das Skript abwandeln oder die Skriptsprache erlernen möchte.

igm_feature_unicode_1000x667

Scrollen mit der Maus im CAD-Menü in card_1 unter Windows 10

Das Arbeiten mit Fenstern in Windows kann an­streng­end sein. Möchte man bei­spiels­weise den In­halt zweier Fenster nebeneinander legen und zeilen­weise ver­glei­chen, so war das Scrollen im Fenster, welches inaktiv ist, nicht möglich. Mit Windows 10 hat nun eine Maus­funk­tion Ein­zug ge­hal­ten, die vor­her nur durch die In­stal­lation von Zusatz­pro­gram­men* mög­lich war. Es handelt sich um die Funk­tio­nali­tät: „In­ak­tive Fen­ster beim Da­rauf­zei­gen scrol­len“.

Bisher war es notwendig, dem Fenster, in dem gescrollt werden soll, den Fokus zu geben, beispielsweise per Klick auf die Titelleiste. In Windows 10 ist das deutlich einfacher. Es genügt, den Mauszeiger auf das inaktive Fenster zu ziehen und es kann gescrollt werden.

Möglich macht das eine Option im Einstellungsfenster „Geräte – Maus und Touchpad“.

Abb. 1: Darstellung des Einstellungsdialoges der Mausoptionen

Abb. 1: Darstellung des Einstellungsdialoges der Mausoptionen

Standardeinstellung für das „Inaktive Fenster beim Daraufzeigen scrollen“ ist „Ein“.

Abb. 2: Zoom auf die Mausoption „Inaktive Fenster beim Daraufzeigen scrollen“

Abb. 2: Zoom auf die Mausoption „Inaktive Fenster beim Daraufzeigen scrollen“

Die Tatsache, dass die neue Windows-Funktionalität mit einer Einstellmöglichkeit versehen ist lässt erkennen, dass es damit offensichtlich nicht nur Vorteile gibt.
Möglicherweise haben Sie bereits bemerkt, dass mit dieser Einstellung das CAD-Menü in card_1 nicht mehr scrollt. Somit können die unteren Zeilen des CAD-Menüs nur noch über das Pfeil-Symbol sichtbar gemacht werden.

Möchte man lieber die Funktionalität des bequemen Scrollens im CAD-Menü haben, so stellt man die Option „Inaktive Fenster beim Daraufzeigen scrollen“ im Einstellungsmenü für die Maus auf „Aus“.

Abb. 3: Anpassen der Mauseigenschaften (animiert)

Abb. 3: Anpassen der Mauseigenschaften (animiert)

Hilfreich sei an dieser Stelle der Hinweis auf die Möglichkeit, dass das CAD-Menü abgedockt werden kann. Dann ist auch ein Scrollen im CAD-Menü möglich, wenn in den Eigenschaften für die Maus die Option „Inaktive Fenster beim Daraufzeigen scrollen“ auf „Ein“ eingestellt ist.

 

* Die Software, die für diese Funktionalität unter Windows 7 und Windows 8 verwendet werden kann, findet man im Internet unter den Suchwörtern „WizMouse“ oder „Katmouse“.

igm_feature_unicode_1000x667

Unicode-Zeichen in card_1 darstellen

Seit der Version 8.4 können in card_1 neben den card_1 Standardschriften auch Windows-Schriftfonts in Zeichnungen und in der Topografie für Texte eingesetzt werden. Die Schriftartennummern 100 bis 149 wurden für vordefinierte Standard-Windows-Schriftarten reserviert, wobei die Arial-Schrift mit der Nummer 100 wahrscheinlich am häufigsten verwendet wird. Ab der Nummer 150 können auch beliebige andere Windows-Schriftarten benutzt werden.

Abb. 1: Windows- Zeichentabelle

Abb. 1: Windows- Zeichentabelle

Die Basis für die Texteingabe bilden die per Tastatur eingebbaren Zeichen. Unter Zuhilfenahme der ALT-Taste lassen sich jedoch auch weitere Zeichen aus dem ASCII-Zeichensatz eingeben.

Eine Erweiterung zum ASCII-Zeichensatz stellt der sogenannte Unicode dar, ein ISO-Standard zur alphanumerischen Kodierung von Textzeichen (Buchstaben, Silbenzeichen, Ideogrammen, Satzzeichen, Sonderzeichen). Unicode ist der Versuch, weltweit alle bekannten Textzeichen in einem Zeichensatz zusammenzufassen, also nicht nur die Buchstaben des lateinischen Alphabets, sondern beispielsweise auch des griechischen, kyrillischen, arabischen, hebräischen oder chinesischen Alphabets. Des weiteren können mathematische und technische Sonderzeichen als Unicode abgebildet werden.
Dazu wurde eine hexadezimalen Schreibweise mit mindestens 4 Stellen eingeführt, denen ein „U“ und ggf. führende Nullen vorangestellt sind („U+00A3“ für £).

Auch in card_1 können die Unicode-Zeichen für beliebige Sonderzeichen benutzt werden. Bei der Eingabe von Texten bedient man sich einer speziellen Schreibweise „$#nnnn“, wobei „nnnn“ der Hexadezimale-Code für das jeweilige Zeichen ist.

Werden Texte mit Unicode-Zeichen über die Zwischenablage in card_1 Texte eingefügt, erfolgt eine automatische Umwandlung der Unicode-Zeichen in diese Schreibweise.
Ob das entsprechende Unicode-Zeichen auch tatsächlich am Bildschirm erscheint, hängt davon ab, ob in der verwendete Schriftart für das gewünschte Zeichen eine Grafik zur Verfügung steht, denn viele Zeichen sind nur in bestimmten Windows-Schriftarten enthalten.
Das bedeutet manchmal eine etwas mühsame Suche nach einer Schriftart und dem gewünschten Zeichen.

Der hexadezimale Code für ein bestimmtes Zeichen lässt sich an vielen Stellen finden.

Eine davon ist die Zeichentabelle von Windows.

Eine andere Informationsquelle findet man unter folgendem link: https://unicode-table.com/de/

Abb. 2: Tabelleauszug von unicode-table.com

Abb. 2: Tabelleauszug von unicode-table.com

Anhand eines Zeichens für Winkel ∢ soll hier der Ablauf bei der Texteingabe in card_1 kurz dargelegt werden.

Der Arial-Font wird häufig verwendet, ist jedoch leider hinsichtlich mathematischer Sonderzeichen nicht vollständig.
Wenn man in der Texteingabe beispielsweise über die Zwischenablage das Zeichen für Kugelwinkel einfügt, erscheint folgendes Bild:

Abb. 3: Unicode-Zeichen in Arial

Abb. 3: Unicode-Zeichen in Arial

Der Unicode wird zwar korrekt übernommen, aber das Zeichen existiert nicht im Font Arial. Daraus ergibt sich, dass man einen geeigneten Font finden muss. Als erste Alternative könnte man statt Arial den Font Arial Unicode MS benutzen.

Abb. 4: Unicode-Zeichen in Arial Unicode MS

Abb. 4: Unicode-Zeichen in Arial Unicode MS

Leider ist die dort eingesetzte Grafik für das Winkelzeichen optisch nicht so ansprechend wie beispielsweise im Font Lucida Sans Unicode. Um einen Text mit der gewünschten Darstellung des Winkelzeichens in Verbindung mit Arial zu erhalten, ist ein Wechsel der Schriftart im Text erforderlich.
Diesen Wechsel erreicht man mit „$Fnnn;“  (nnn für die Schriftart-Nummer von 0 bis 249).

In unserem Beispiel wird der Kugelwinkel mit folgender Zeichenfolge „$F106; $#2222“ eingegeben.

Abb. 5: Text mit Arial und Unicode-Zeichen in Lucida Sans Unicode

Abb. 5: Text mit Arial und Unicode-Zeichen in Lucida Sans Unicode

Der vorgestellte Text wird in dem für das Projekt voreinstellten Font Arial ausgegeben, dann erfolgt die Umstellung des Schriftfonts gefolgt vom Unicode für Kugelwinkel. Will man nach dem Winkelzeichen weiteren Text in Arial darstellen, muss die Schriftart durch $F100;“ wieder nach Arial umgeschaltet werden.

igm_feature_esszet_1000x667

Der Großbuchstabe „ẞ“ in card_1

Bereits Ende des 19. Jahrhundert wurde über die Aufnahme eines Großbuchstabens für „ß“ bzw. das sogenannte scharfe S in das deutsche Alphabet diskutiert. In einer aktualisierten Fassung des „Amtlichen Regelwerks der deutschen Rechtschreibung“ vom 29.6.2017 wurde der Großbuchstabe „ẞ“ offiziell im deutschen Sprachraum eingeführt.

Damit kann die ersatzweise vorgenommen Schreibweise beispielsweise für das Wort STRASSE in Großbuchstaben durch STRAẞE abgelöst werden. Hauptgrund für die Einführung des neuen Buchstabens war jedoch die korrekte Schreibweise von Eigennamen in Pässen und Ausweisen.

In card_1 kann der neue Buchstabe durch das entsprechende Unicode-Zeichen benutzt werden. Die Unicode- Zeichenkette für „ẞ“ ist „1E9E“. Voraussetzung für die Verwendung ist natürlich, dass die verwendete Schriftart auch das Zeichen „ẞ“ enthält. Bei der Texteingabe in Topografie oder Zeichnung werden Unicode-Zeichen über ein vorangestelltes „$#“ eingeleitet. Möchte man einen Straßennamen komplett mit Großbuchstaben schreiben, muss beispielsweise folgende Zeichenkette eingegeben werden: „KARL-MAY STRA$#1E9EE“.

Abb. 01: KARL-MAY-STRAẞE mit Klein- und Großbuchstaben in einer PLT

Abb. 01: KARL-MAY-STRAẞE mit Klein- und Großbuchstaben in einer PLT

Der neue Buchstabe lässt sich mit ARIAL geschrieben erst im Vergleich zum Kleinbuchstaben deutlich wahrnehmen.

Unicode Zeichnen ermöglichen die Verwendung verschiedenster Sonderzeichen innerhalb der card_1-Texte. Einen weiterführenden Artikel finden Sie hier:

https://www.igmilde.de/unicode-zeichen-in-card1-darstellen/ 

igm_feature_plotvereinbarung_01_1000x667

Variable Zeichnungsvereinbarungen aus Nebenattributen

In diesem Artikel wollen wir Ihnen zeigen, wie Sie mit Ihren Plotvereinbarungen für Lagepläne auf Werte aus den Nebenattributen von Punkten, Linien, Texten und Symbolen zugreifen können.

Filter zur Auswahl der gezeichneten Elemente

Mit den Kennworten LINIE, TEXT, SYMBOL oder PSYMBOL usw. werden Elemente aus der Topografie gezeichnet. Dabei wird in der Regel über den Kode der Elemente ausgewählt, welche in die Zeichnung übernommen werden sollen.

Zusätzlich zum Filtern über den Kode ist es auch möglich, über ein Nebenattribut zu filtern. Es werden dann alle Elemente gezeichnet, die innerhalb des angegebenen Kodebereiches liegen und deren Nebenattribute einen bestimmten Wert annehmen.

Abbildung 1: Beispiel für Nebenattribute an Topografielinien

Abbildung 1: Beispiel für Nebenattribute an Topografielinien

Variablen für Faktoren, Stifte, Symbolnummern oder Textgrößen

Es ist auch möglich, die Werte der Nebenattribute für Parameterangaben in den Zeichnungsvereinbarungen zu nutzen. Dazu wird anstatt des konstanten Parameterwertes das Nebenattribut des Topografieelementes abgefragt, indem der Nebenattributsname in eckige Klammern eingesetzt wird.

 Beispielweise kann die Stiftnummer zum Zeichnen der Linie aus dem Nebenattribut „Stift“ ermittelt werden.

LINIE $ERSTER; $LETZTERSTIFT:[STIFT]   |es werden alle Linien aus dem gesamten Kodebereich mit einem Stift gezeichnet, der aus dem Nebenattribut "Stift" übernommen wurde.

In einem anderen Beispiel wird die Breite der Makrolinie aus dem Nebenattribut „Linienbreite“ übernommen. Auf diese Weise lassen sich beispielsweise die unterschiedlichen Nennweiten der Kanäle visualisieren.

Der Schriftstil und Faktor von Texten oder die Symbolnummer von Punktsymbolen können ebenfalls aus den Nebenattributen übernommen werden. Auch die Festlegung des Zeichnungslayers wäre mit dieser Methode denkbar.

Abbildung2: In der Ergebniszeichnung haben die Linien verschiedene Farben, werden mit unterschiedlichen Makrolinien und Breitenfaktoren gezeichnet und auf vorgegebenen Layern abgelegt.

Abbildung2: In der Ergebniszeichnung haben die Linien verschiedene Farben, werden mit unterschiedlichen Makrolinien und Breitenfaktoren gezeichnet und auf vorgegebenen Layern abgelegt.

igm_feature_libre_office_2017_01_1000x667

PDF-Dateien in Libre Office bearbeiten

Das neue card_1 Programm zur Kostenberechnung nach AKVS füllt automatisch eine große Anzahl an Form­blättern/­For­mu­laren aus, die durch die AKVS-Vorschrift vorgegeben werden. Eine Nachbearbeitung dieser Formblattausgabe ist innerhalb des Programmes nicht mehr vorgesehen, da es mittlerweile ver­schie­denen Mö­glich­kei­ten gibt, eine ausgegebene PDF-Datei nach­träg­lich zu be­ar­bei­ten und somit Änderungen am Inhalt vor­zu­nehmen. Diese Mö­glich­kei­ten sollen hier kurz vorgestellt werden.

Adobe Acrobat

Zum Betrachten von Dokumenten im Portable Document Format (PDF) hat sich der Acrobat Reader von Adobe als Standardprogramm weitgehend durchgesetzt. Das dazu gehörende Programm zum Erzeugen von PDF-Dokumenten ist Acrobat. In Acrobat von Adobe (dem Begründer des PDF-Formates) ist unter anderem die Erstellung und Bearbeitung von PDF-Dokumenten enthalten. PDF-Standards werden größtenteils umgesetzt, im Vergleich zu Produkten anderer Hersteller, das liegt auch daran, dass Adobe im Besitz von Patenten ist, die das PDF-Format betreffen. Als Anwender profitiert man davon, bezahlt das aber mit einem hohen Preis für die Software und mit über 500 MB ist das Adobe Acrobat Paket auch kein Leichtgewicht mehr.

Libre Office

Eine eher unbekannte Funktion von Libre Office ist die Möglichkeit, neben dem Erstellen von PDF-Dokumenten (eine Funktionalität, die im Übrigen auch viele andere Programme beherrschen), bestehende PDF-Dokumente bearbeiten zu können. Das Ergebnis kann überzeugen, bleibt allerdings im Vergleich zum Acrobat in der Wiederausgabe von PDF-Dokumenten hinter dem Produkt von Adobe zurück.

Libre Office ist kein Konkurenzprodukt zu Adobe Acrobat. Libre Office ist als alternatives Programmpaket zu Office von Microsoft anzusehen. In diesem Bereich kann Libre Office seine Stärken ausspielen. Dazu gehören Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationserstellung auf qualitativ hohem Niveau. Und das alles zu einem äußerst günstigen Preis, denn als Open Source Software kann sich jeder geneigte Anwender das Programmpaket kostenlos aus dem Internet auf den eigenen Rechner laden und installieren.

Beispiel: Bearbeitung von AKVS-Formblättern im LibreOffice Draw

Nach der Formularerstellung im AKVS-Kostenberechnungsprogramm können diese über die Druckfunktion und der Auswahl eines PDF-Druckers ins PDF-Format ausgegeben werden.

Öffnet man diese Dateien im Windows werden sie lediglich mit einem PDF-Reader betrachtet. Um die Dateien bearbeiten zu können, starten Sie am besten zunächst das Libre Office Draw und wählen von dort die erzeugte PDF-Datei zum Öffnen (Abbildung 1).

Hierbei wählt das Libre-Office automatisch das Programm Libre Draw. Damit kann nun durch Anklicken jeder beliebige Text inhaltlich bearbeitet und positioniert oder auch neue Texte eingegeben werden (Abbildung 2).

Anschließend kann das Dokument wieder mit der Funktion „ Exportieren als PDF“  im PDF-Format gespeichert werden (Abbildung 3).

Abb. 1: PDF-Datei im Libre Office Draw zur weiteren Bearbeitung öffnen

Abb. 1: PDF-Datei im Libre Office Draw zur weiteren Bearbeitung öffnen

Abb. 2: Texte im Libre Office Draw zum Bearbeiten auswählen oder neuen Text eingeben

Abb. 2: Texte im Libre Office Draw zum Bearbeiten auswählen oder neuen Text eingeben

Abb. 3: in Libre Office Draw bearbeitete Formblätter wieder im PDF-Format abspeichern

Abb. 3: in Libre Office Draw bearbeitete Formblätter wieder im PDF-Format abspeichern

Nachbearbeitung von Dokumenten, Listen und Zeichnungen

Innerhalb von card_1 gibt es viele weitere Möglichkeiten PDF-Dateien zu erzeugen, beispielsweise bei der Ausgabe über Fastreport oder beim Drucken von Zeichnungen. In der Regel sind diese Druckausgaben so gestaltet, dass vor der Ausgabe noch Änderungen an dem auszugebenden Inhalt vorgenommen werden können. Trotzdem kann es manchmal notwendig werden, einzelne Texte nachträglich inhaltlich anzupassen bzw. zu verändern. Hier können dann ebenfalls die oben beschriebenen Programme genutzt werden.

Gradiente aus Gelände

Name:

Gradiente aus Gelände

Zusammenfassung:

Gradiente aus Geländelinie erzeugen

Inhalt:

Alle Knickpunkte eines Geländes werden als Knickpunkte einer neuen Gradiente übernommen. Über Info-Buttons können sowohl die Ausgangs-Geländelinie als auch die Ziel-Gradiente im Editor betrachtet, überprüft und editiert werden, während der Dialog geöffnet ist.

Optionen:

Der direkte Download der CSC-Datei ist nicht mehr möglich.
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Topo Texte drehen

Name:

Topo Texte drehen

Zusammenfassung:

Topografietexte drehen, wenn sie auf dem Kopf stehen

Inhalt:

Markierte Texte einer Schicht werden um 200 Gon gedreht.
Der Winkelbereich, in dem der Winkel des Ausgangstexts liegen muss, damit er umgedreht wird, kann eingegeben werden, z.B. falls nur von unten oder von unten und von rechts die Lesbarkeit gegeben sein soll.
Außerdem kann optional die Ausrichtung angepasst werden, damit die Position des Textes ggf. erhalten bleibt. Damit wird z.B. eine Ausrichtung „links unten“ auf „rechts oben“ geändert.

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Breiteband aus Profilpunkt

Name:

Breiteband aus Profilpunkt

Zusammenfassung:

Breiteband aus den Abständen eines Profilpunkts erzeugen

Inhalt:

Alle Stationen, an denen sich die angegebene Profillinie befindet, werden durchlaufen, und wenn der angegebene Profilpunkt vorhanden ist, wird dessen Abstand zur Achse in ein Breiteband eingetragen. Über den Info-Button des Dialogfeldes zum Breiteband kann das Ergebnis direkt kontrolliert werden. Die Funktion arbeitet zyklisch, so dass mehrere Bänder in einem Arbeitsgang erzeugt werden können.

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DGM Dreiecke ab vorgegebener Neigung löschen

Name:

DGM Dreiecke ab vorgegebener Neigung löschen

Zusammenfassung:

Dreiecke eines DGMs löschen, wenn sie ein vorgegebenes Gefälle erreicht haben

Inhalt:

Im Dialog wird ein DGM ausgewählt und eine Neigung angegeben, ab der gelöscht wird. Außerdem kann festgelegt werden, ob die Dreiecke direkt in diesem DGM oder in einer Kopie davon gelöscht werden. Nach Bestätigung des Dialogs werden alle Dreiecke mit einer Neigung ab dem angegebenen Wert farbig hervorgehoben und nach Bestätigung gelöscht.
Die Funktion wurde in das Skript des Monats 1/2020 „DGMs_nachbearbeiten“ integriert

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