Neue Funktionen in CARD/1: DGM aus Rasterpunkten

Für die einzelnen Bundesländer gibt es die landesspezifischen Geoportale der Vermessungsämter. Neben Orthofotos, topographischen Karten oder ALKIS-Daten werden auch Höhendaten in verschiedenen Formen angeboten. CARD/1 unterstützt praktisch nahezu alle genannten Formate.

Abb. 01: Download-Bereich im <a href="http://www.geoportal-th.de/de-de/Downloadbereiche/Download-Offene-Geodaten-Th%C3%BCringen/Download-H%C3%B6hendaten" target="_blank">Geoportal Thüringen</a>

Abb. 01: Download-Bereich im Geoportal Thüringen

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Seit Version 9.003 steht eine neue Funktionsgruppe in der Topografie zur Verfügung, mit der amtliche Höhendaten in Form von Punkten mit regelmäßigen Rasterabstand (1 m, 2 m, 5m oder 10 m) direkt aus den Dateien als Geländemodelle übernommen werden können.
Die neue Funktionsgruppe steht Ihnen zur Verfügung, wenn Sie das CARD/1 Modul Digitales Geländemodell lizenziert haben. Sie finden die Funktionsgruppe im CARD/1 Menü „Topografie – DGM aus Raster generieren“.

Voraussetzung für die Nutzung ist, dass sich die vom jeweiligen Vermessungsportal herunter geladene Dateien im Projektverzeichnis befinden. Die Extension der Dateien wird nicht explizit vorgegeben, ist jedoch meist „XYZ“. Es können über die „Auswahl“ mehrere Dateien markiert werden, die innerhalb eines DGM identischen Rasterabstand aufweisen müssen.

Abb. 2: Bereichsweise Auswahl XYZ-Koordinaten-Rasterdateien

Abb. 2: Bereichsweise Auswahl XYZ-Koordinaten-Rasterdateien

Aus den Daten wird ein Digitales Geländemodell berechnet, das für die weitere Bearbeitung oder Auswertung unmittelbar zur Verfügung steht.
Die Ausgangspunkte werden nicht (als Punkte oder als Punktwolken) gespeichert.
Beim Import kann die Datenmenge verringert werden, indem man einen größeren Gitterabstand zur DGM-Dreiecksbildung benutzt als in der Ausgangsdatei enthalten ist.

Abb. 03: Dialog zur Festlegung des Gitterabstands

Abb. 03: Dialog zur Festlegung des Gitterabstands

Über ein Selektionspolygon kann der einzulesende Bereich auf tatsächlich im Projekt benötigten Daten eingeschränkt werden.
Aus den Daten wird ein Digitales Geländemodell (ohne Basisdaten) berechnet, welches für die weitere Bearbeitung oder Auswertung unmittelbar zur Verfügung steht.


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